Reitunterricht

Klassische Dressur in Sachsen

„Den Pferden zeigen, was sie können. Nicht, was sie nicht können.“ (Andreas Dibowski, u.a. Mannschaftsolympiasieger Vielseitigkeit)

Im Reitunterricht ist es mir besonders wichtig, dass Pferd und Reiter verstehen, worum es geht und was sie tun müssen, um bestimmte Probleme zu lösen. Hilfe zur Selbsthilfe! Der Reitunterricht war am ertragreichsten, wenn der Schüler das Erlernte umsetzen kann und sich dadurch in neuen Situationen vertrauensvoll auf diese Basis verlassen kann. 

Denn das ist eben das Wichtigste: die Basisarbeit. Sobald irgendwo ein Problem auftritt, geht man den Schritt zurück und schaut, ob die Grundlage sitzt.

Das bedeutet, dass der Reitersitz als Dreh- und Angelpunkt des harmonischen Reitens immer im Vordergrund steht. Sowohl durch Sitzkorrekturen während des Reitens, eine Sitzlonge oder die Zuhilfenahme von beispielsweise den Franklinbällen® lege ich in meinem Unterricht immer wieder den Fokus auf den lockeren und funktionsfähigen Sitz.

Generell ist bei mir jeder willkommen, egal auf welcher Stufe sich Reiter und Pferd in der Ausbildung befinden oder welcher Rasse das Pferd angehört. Wichtig ist die Bereitschaft zu Lernen und an den eigenen Fehlern zu arbeiten. Die Fairness gegenüber dem Pferd ist die Grundvoraussetzung für eine gemeinsame Arbeit.